
Dieser Staat herrscht nicht durch Recht, sondern durch Angst. Und Angst verliert ihre Macht in dem Moment, in dem ein Volk aufhört zu knien. Man kennt uns als die, die sich gegen den Staat stellen. Doch wer glaubt, das sei alles, hat nichts verstanden. Jede Waffe, die in dieser Stadt erhoben wird, erzählt eine Geschichte der Freiheit.
Die Freiheit beginnt bei uns. Der Kampf gegen den Staat ist nicht das Ende. Er ist der Anfang. Und jeder Anfang braucht Hände, die ihn tragen. Wir rufen niemanden. Wer sich berufen fühlt, macht auf sich aufmerksam und hinterlässt eine Nachricht.
Irgendwo läutet eine Glocke und niemand weiß, ob sie zum Aufbruch ruft oder zum Untergang.

si vis pacem, para bellum